Die größten Quellen für Personalstress – und wie man sie besiegt

28. Okt 2019 Tempest team

Die größten Quellen für Personalstress – und wie man sie besiegt

In der Personalbranche ist der Herbst oft die Zeit, wenn die Nachfrage am intensivsten ist. Die Urlaubssaison ist vorbei und es gilt saisonale Stellen zu besetzen. Natürlich bedeutet dies oft Stress. Und Stress ist etwas, das man ernst nehmen sollte.

Es ist eine bekannte Tatsache, dass Stresspegel uns in der Personalabteilung stark belasten. Nicht nur geistig, sondern auch körperlich. Und mit Stressniveaus, die mit solchen Krankheiten wie Herzerkrankungen, Gewichtsverlust und -zunahme sowie kürzeren Lebenserwartungen verbunden sind, ist es unerlässlich, dass wir uns mit Faktoren befassen, die am ehesten das Niveau in unserem Leben erhöhen und verstehen, wie wir es vermeiden können.

Hier proaktiv zu sein, ist entscheidend.

Stressfaktor 1: Nicht den richtigen Kandidaten finden

Die Deadline rückt näher. Sie haben sich bereits durch Hunderte von Lebensläufen durch gearbeitet. Es waren jedoch noch keine geeigneten Kandidaten für die offene Stelle dabei. Es waren zwar einige dabei, die annähernd gepasst hätten, aber gut ist nicht gut genug. Sie wollen einen Kandidaten, der perfekt passt. Immerhin hängt Ihr guter Ruf davon ab, immer die besten Kandidaten zu finden.

Diese Situationen sind selbst für die Lässigsten unter uns stressig.

Also, wie kann man diesen Stress vermeiden?

Verwenden Sie zunächst das aktive Recruiting als Hauptmethode. Als Erstens eliminieren Sie die Lawine von Lebensläufen, die Ihren Posteingang verstopfen. Wie Sie inzwischen wissen, bewerben sich 90% der Bewerber aus einer generischen Stellenanzeige (passives Recruiting) nicht genau auf die geeignetste Stelle. Durch die Eliminierung dieses überwältigenden Stapels an Fremdpapieren werden Sie bereits anfangen, weniger Stress zu spüren.

Zweitens bedeutet aktives Recruiting, dass Sie die Kandidaten bereits vorqualifiziert haben. Sie wissen bereits, dass diejenigen, mit denen Sie es zu tun haben, für den Job geeignet sind.

Stressfaktor 2: Konflikte zwischen Bewerber und Kunde

Unabhängig davon, wie sehr wir bestrebt sind, den besten Kandidaten mit einem perfekt abgestimmten Kunden zu vermitteln – und wie oft wir dies erfolgreich umsetzen – entstehen Konflikte. Das liegt in der unvermeidlichen Tatsache der Arbeitswelt.

Beschwerden von einem Kunden zu erhalten ist nie ideal. Und es wird zwangsläufig unseren Stress in die Höhe treiben.

Wichtig ist jedoch, wie wir mit den anstehenden Problemen umgehen.

Hier sind einige Fragen, die Sie sich stellen sollten: Habe ich jemanden in meinem Team, der sich der Konfliktlösung widmet? Haben wir bereits spezifische Konfliktlösungsstrategien?

Falls eine der beiden Fragen mit Nein beantwortet wurde, dann sollten Sie das schnellstens ändern.

Denken Sie daran, dass eine offene, direkte und ehrliche Kommunikation der beste Weg ist, um Konflikte zu lösen. Am Ende sind der Kandidat und der Kunde vielleicht einfach nicht kompatibel. Das ist nicht das Ende der Welt.

Stressfaktor 3: Schichtplanung

Schicht- und Einsatzpläne machen nie Spaß und sind auch nicht einfach zu koordinieren, besonders wenn es sich um Kurzzeit-, Schicht- und Zeitarbeitskräfte handelt. Vor allem, wenn Sie Hunderte von Arbeitern, Positionen und Wechsel zu einer harmonischen Koordination zusammenfügen müssen.

Manchmal kann es sich anfühlen, als würde man versuchen, ein unendlich komplexes, höchst kompliziertes Kreuzworträtsel zu lösen.

Um den hohen Druck und den Stress, der mit der Planung verbunden ist, zu vermeiden, sollten Sie darüber nachdenken Personaleinsatzplanungssoftware in Ihrer Agentur zu implementieren? Auf diese Weise können Sie Algorithmen die ganze Arbeit für Sie erledigen lassen, auf einfache Weise, mit einem Klick. Und das fehlerfrei.

Darüber hinaus ermöglichen solche Apps es Ihnen, Kandidaten in kürzester Zeit zu finden, so dass diese Notfälle in letzter Minute viel weniger nervenaufreibend und abschreckend erscheinen. Denken Sie daran, dass der Sinn der Technologie seit der Erfindung der primitiven Werkzeuge darin besteht, unser Leben einfacher und angenehmer zu machen. Warum also profitieren Sie nicht davon?

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